Tierisch traurig – Fuchs-Fiasko! Jungtier verstarb nach Rettung



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Verlaufen, gefunden, gerettet – und doch verstorben. Für einen jungen Fuchs kam in Grödig trotz aller Bemühungen jegliche Hilfe zu spät. 

Ein Tier-Drama ganz ohne Happy End! Ein junger Fuchs irrte dieser Tage in Grödig umher. Ohne seine Mutter fand sich der Vierbeiner nicht zurecht, lief völlig verschreckt umher. Ein Feuerwehrmann fand den Baby-Fuchs schließlich und konnte ihn einfangen. Man verständigte schnellstmöglich die Österreichische Tierrettung. „Wir haben sofort gesehen, dass der Fuchs mit Zecken und anderen Parasiten übersäht war“, sagt Tierrettung-Chef Oswin Mair. In Absprache mit dem zuständigen Jäger fasste man einen Entschluss. Ein fachkundiger Mitarbeiter des Salzburger Zoos sollte das verängstigte Jungtier aufpäppeln und aufziehen. Ein ambitioniertes Unterfangen – mit traurigem Ausgang! Der Baby-Fuchs verstarb bereits wenige Tage später, hieß es seitens des Zoos auf „Krone“-Anfrage. „Wir wissen nicht, wie lange der Fuchs schon herumgestreunt ist. Je länger er völlig auf sich alleine gestellt ist, desto geringer sind die Überlebenschancen“, sagt Mair. Unklar bleibt auch, was mit dem Muttertier geschehen ist. Was tun, wenn man ein Wildtier erspäht?Der Chef der Tierrettung appelliert: „Wer ein Wildtier erblickt, sollte bitte umgehend den zuständigen Jäger kontaktieren. Er muss schließlich wissen, was in seinem Revier vor sich geht. . . “

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