Shooting-Star hofft auf Turnier-Teilnahme: Was ihm der Bundestrainer sagte | Sport


Eisenach hat endlich wieder einen Nationalspieler!

Ein Vierteljahrhundert ist es her, da liefen die ThSV-Idole Jörn Schläger (51), Stephan Just (45) und Edgar Schwank (50) für Deutschland auf – jetzt gab Marko Grgic (20) am Sonntag sein Debüt im DHB-Team, stand bei der 28:34-Pleite in Schweden erstmals im Deutschland-Trikot auf dem Parkett.

Und Grgic schwärmt: „Es war aufregend, sehr überwältigend!“

Eine Woche lang stand ein Lehrgang im dänischen Kopenhagen an, ehe es nach Schweden zum Testspiel ging. Bundestrainer Alfred Gislason (64) hatte mit personellen Ausfällen zu kämpfen, was Grgic die Chance bot, sich zu präsentieren.

Dabei sammelte er wertvolle Erfahrungen. „Ich nehme einiges mit. Zum Beispiel, in einigen Situationen cleverer zu sein, nicht zu viel Respekt zu haben.“

Natürlich seien es die selben Spieler gewesen, gegen die er auch in der Bundesliga spielte. Aber: „Hier war es ja nochmal etwas anderes“, gibt Grgic zu.

Wichtiger Tipp von Bundestrainer Alfred Gislason

Und er verrät, welchen Tipp ihm Bundestrainer Gislason vor dem Debüt gegeben hat: „Sei du selbst. Und ich denke, dass ich das gemacht habe, was ich am besten kann: Handball spielen. Situationen für andere und für mich vorbereiten – und das ohne Druck. Die 10, 15 Minuten haben mir sehr viel Spaß gemacht“, erzählt der Eisenacher, dem allerdings kein Tor gelang.

Teaser-Bild

Foto: ostsport.bild.de

Doch auch aus den Trainingseinheiten zieht er für sich viel heraus. „Das war alles auf höchstem Niveau. Ich nehme von vielen Spielern was mit“, sagt Grgic.

Und natürlich soll sein Nationalmannschaftsmärchen nicht vorbei sein. Grgic: „Der Traum ist, wieder dabei zu sein. Olympia in Paris war nicht mein persönliches Ziel, da machen ich mir keinen Stress. Ich möchte im Herbst angreifen, um dann fest dabei zu sein – mit dem Blick auf die Weltmeisterschaft 2025.“

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Quelle: BILD

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