NÖAAB unterstützt den Vorstoß von Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner


Teschl-Hofmeister: „Wir in Niederösterreich sehen das genauso – Integration ist keine Einbahnstraße“

St. Pölten (OTS) „Integration ist keine Einbahnstraße, das sehen wir in Niederösterreich genauso. Es gibt zahlreiche Angebote, auf die sich Schutzsuchende in unserem Land verlassen können. Aber: Sie müssen sich dafür auch selbst einbringen, vor allem rasch Deutsch lernen, arbeiten und so der Gesellschaft etwas zurückgeben. Die Idee Markus Wallners, diese selbstverständlichen Forderungen in einer freiwilligen Vereinbarung von Asylwerbenden unterschreiben zu lassen, finde ich gut und fair“, sagt NÖAAB Obfrau Christiane Teschl-Hofmeister.

„Nicht zuletzt aufgrund des Fachkräftemangels und zur Unterstützung unserer heimischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stehen wir auch Arbeitssuchenden aus dem Ausland positiv gegenüber, wenn sie Fähigkeiten mitbringen oder rasch erlenen, die uns am heimischen Arbeitsmarkt fehlen. Wer aber nur kommt, um sich an Sozialleistungen zu bedienen, der muss verstehen, dass das Modell der sozialen und modernen Gesellschaft bei uns aus GEBEN und NEHMEN besteht“, ergänzt die Landesobfrau.

Für Teschl-Hofmeister ist klar: „Was für uns Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern gilt, muss auch für jene gelten, die bei uns Schutz suchen. Das Sozialsystem kann nur funktionieren, wenn alle, die etwas beitragen können, das auch tun.“

„Wir brauchen Regeln die fair, aber klar sind. Dafür stehen wir im NÖAAB“, so NÖAAB Landesobfrau Christiane Teschl-Hofmeister.

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NÖAAB
Matthias Zagler
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