Liebenau viel zu klein – Neuer Rekord: Sturm kann schon jetzt jubeln!



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Das Liebenauer Stadion ist viel zu klein für das große Finale um den Meistertitel. Unglaublicher Fan-Ansturm beim letzten Spiel am Sonntag (17) gegen Austria Klagenfurt. Auch die Fanshops der Schwarzen werden „geplündert“ wie noch nie. Schon jetzt fix: Die Saison 2023/24 ist für Sturm historisch!

Graz, nein, die gesamte Steiermark fiebert dem Sonntag entgegen! Ein Land im Ausnahmezustand, fast alle sind Sturm-narrisch! In den Fanshops stehen sich schwarze Knofel die Füße in den Bauch, gewisse Trikot-Größen sind längst ausverkauft. Im Internet werden irrwitzige Summen für Match-Karten gegen Klagenfurt geboten. 150 bis 200 Euro für ein Ticket sind manche Fans bereit zu zahlen. Alle wollen dabei sein, wenn die Mannschaft von Christian Ilzer das zweite Double in der Klubgeschichte an die Mur holen könnte.Gerüchten zufolge läuft Thomas Tebbich seit Tagen mit Euro-Zeichen in den Augen durch die Geschäftsstelle. „Das ist wirklich unglaublich! So einen Ansturm habe ich noch nie erlebt. Wir hätten locker mehr als 30.000 Karten für die letzte Runde verkaufen können. Ich bin derzeit wohl der gefragteste Mann bei Sturm“, schmunzelt der Wirtschafts-Geschäftsführer, der sich Mittwoch vor Ort bei allen Fanshop-Mitarbeitern für ihren Einsatz bedankte. „Seit dem Cup-Halbfinale gegen Salzburg bekomme ich täglich etwa 50 Anrufe wegen Tickets.“So viele wie noch nieAber: Die Anhänger stürmen nicht bloß jetzt im Titel-Krimi das Liebenauer Stadion, welches ob der bescheidenen Kapazität dem Ansturm nicht das Wasser reichen kann. Denn: Double hin oder her – Sturm kann schon jetzt jubeln. Die zu Ende gehende Saison sorgt für einen neuen Zuschauerrekord bei den Schwarzen: Strömten in der ersten Meister-Saison 1997/98 im Schnitt 14.272 Fans zu den Heimspielen, so hält man vor dem letzten Match in der Merkur Arena schon jetzt bei 14.809! Neuer Spitzenwert in der Klubgeschichte!In Salzburg hingegen herrscht Normalbetrieb vor dem großen Showdown: Der Fan-Ansturm hält sich in den üblichen Grenzen, der Oberrang der Bullen-Arena bleibt auch im Titel-Endspurt geschlossen.

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