Bremen: Ukrainer ohne Fahrkarte beleidigt Zugpersonal und Polizei | Regional



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Bremen – Ein 42-jähriger Ukrainer sorgte am Abend des 13.05.2024 für Aufregung, als er ohne Fahrkarte in einem ICE von Dortmund nach Bremen unterwegs war und das Zugpersonal beleidigte.

Die Zugbegleiter informierten daraufhin die Bundespolizei, die den Mann bei Ankunft am Bremer Hauptbahnhof um 00:51 Uhr erwartete. Doch auch gegenüber den Polizeibeamten zeigte er sich uneinsichtig, beleidigte sie und verweigerte die Angabe seiner Identität. Als er sich auch weigerte, den Beamten zur Polizeiwache zu folgen, mussten diese ihn gewaltsam abführen. Dabei leistete der 42-Jährige erheblichen Widerstand und versuchte, sich aus den Griffen der Polizisten zu befreien.

Ein vorbeikommender Bundeswehrsoldat half den Beamten schließlich, den Mann zu überwältigen und ihm Handschellen anzulegen. Bei dem Vorfall wurde einer der eingesetzten Polizisten verletzt, da sich im Rucksack des Ukrainers ein ungesichertes Küchenmesser befand, das beim zu Boden bringen sowohl den Stoff des Rucksacks durchstach als auch tief in den linken Oberarm des Beamten schnitt. Weitere Bundespolizisten leisteten dem verletzten Kollegen mit einem Druckverband Erste Hilfe, bevor die Schnittverletzung im Krankenhaus genäht werden musste.

Der 42-Jährige wurde schließlich zur Wache am Hauptbahnhof gebracht, wo er weiterhin respektlos gegenüber den Beamten auftrat. Dennoch gelang es den Ordnungshütern, seine Identität rasch zu ermitteln. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann am Morgen wieder von der Wache entlassen. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Erschleichen von Leistungen, Beleidigungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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