Berlin: Fremdenfeindlicher 38-Jähriger beleidigt und schubst 13-Jährigen | Regional



1,w=120,c=0.bild

Berlin – In Köpenick kam es gestern Nachmittag zu einer fremdenfeindlichen Beleidigung und Körperverletzung, woraufhin Einsatzkräfte alarmiert wurden.

Ersten Erkenntnissen zufolge soll ein 38-jähriger Tatverdächtiger einen 13-jährigen Jugendlichen gegen 17 Uhr an der Rudower Straße rassistisch beleidigt und anschließend geschubst haben. Als die Einsatzkräfte eintrafen, gab der 38-Jährige an, dass der Jugendliche zuvor den Sohn seines Freundes über WhatsApp bedroht und beleidigt habe. Der 13-Jährige wurde zu seinen Eltern gebracht, während der 38-Jährige zur erkennungsdienstlichen Behandlung in einen Polizeigewahrsam gebracht wurde und danach seinen Weg fortsetzen durfte. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Leave a Reply

Scroll to Top